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Destinator 6 for PDAs - Übersicht PDF Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 61
SchlechtSehr gut 
Geschrieben von Georg Detlef Lange   
Sonntag, 25. Juni 2006
Beitragsinhalt
Übersicht
1 - Installation
2 - Bedienung
3 - Navigation
4 - Verkehrsinfos
5 - Fazit

Die Bedienung gestaltet sich dank der großflächigen und aussagefähigen Schaltflächen auch mit den Fingern sehr einfach. Destinator 6 startet, anders als die meisten Mitbewerber, gleich im ersten Menü "Ziele", was sehr sinnvoll ist, da man i.d.R. als erstes ein Navigationsziel eingeben muss. Über "Adresse" gibt man den Ort, die Straße und ggf. noch die Hausnummer ein und entscheidet sich anschließend für die schnellste bzw. kürzeste Strecke und schon kann es losgehen. Deutsche Sonderzeichen brauchen nicht eingegeben werden, so reicht ein U für ein Ü (Munchen = München). Auch reicht oft nur die Eingabe der ersten paar Buchstaben, da Destinator 6 mit jedem Buchstaben der gesuchten Stadt bzw. Straße näherkommt und die entsprechende Auswahl sofort zur Verfügung stellt. Wird die gesuchte Stadt bzw. Straße bereits in der Auswahl angezeigt, reicht ein Klick und die Auswahl wird übernommen. Ganz neu ist auch die Suche nach "Chunks", die an einer beliebigen Stelle in der Adresse stehen (also nicht nur die Anfangsbuchstaben).

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Wer die von Destinator 6 zur Verfügung gestellte Tastatur nicht mag, kann auch die Standard Eingabemethode des Pocket PCs verwenden, also z.B. Transcriber, Tastatur oder Strichzugerkenner. Auch kann die Art der Zieleingabe eingestellt werden, so dass nicht immer nach "Ort -> Straße" sondern auch z.B. nach "Straße -> Ort" oder "PLZ" gesucht werden kann. Unverständlich hingegen ist, dass diese Einstellungen nicht über die Benutzerschnittstelle als Standard gesetzt werden können. Wünschenswert wäre hier eine Funktionalität, welche die letzte Einstellung als Standard speichert. Dies gilt auch für die Tastaturauswahl, wobei hier zusätzlich bei Auswahl der Standard Pocket PC Eingabemethode die Tasten von Destinatior 6 kompl. ausgeblendet und nicht nur halbwegs überdeckt werden sollten - dies lässt sich zwar auch Einstellen, kostet jedoch unnötig zusätzliche Klicks und wird leider auch nicht als Default gespeichert.

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Die wirklich sehr intuitive und einfache Bedingung wird unterstützt durch einen sehr schnellen Fensteraufbau. Es sind keine bis nur sehr kurze Wartezeiten (je nach Performance des Pocket PCs) zwischen den Einzelnen Menüs zu verzeichnen.



 
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