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WM5 Backup-Programme - Übersicht PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von Andreas Godau (Shrek3K)   
Sonntag, 29. Oktober 2006
Beitragsinhalt
Übersicht
1 - SKTools
2 - Sunnysoft Backup Manager
3 - Spb Backup
4 - Sprite Backup
Schlussbemerkung

ImageSpb Backup (getestete Version: 1.5.1 build 2432) ist das Sicherungsprogramm von einem sehr renommierten und wohl am breitesten aufgestellten Entwickler für PPC-Software am Markt.

Das Backup-Programm Spb Backup stellt eines der jüngsten Produkte von Spb, und kam erst vor recht kurzer Zeit (02/2006) auf den Markt. Was bei dieser Betrachtung häufig nicht beachtet wird, ist jedoch, dass Spb schon seit einiger Zeit mit Spb Clone eine ähnlich ausgerichtete und sehr hochwertige Lösung für die professionelle Nutzung anbot.

Als Erfolg für dieses Programm sollte auf jeden Fall gewertet werden, dass Spb Backup bereits dieses Jahr im Wettbewerb des renommierten Smartphone&PocketPC Magazine Awards in der Rubrik "Maintenance" als Finalist vertreten war.

Spb Backup ist gemäß Herstellerseite zu allen Windows(Mobile)-Versionen von PPC2002 bis WM 5 kompatibel. Auch hier sind mit einem Kauf alle Versionen im Kaufpreis enthalten. Ein Systemwechsel / Upgrade führt also nicht zur Notwendigkeit eines Neukaufs oder der Umgewöhnung auf ein anderes Programm.

 

Installation

ImageDie Installation von Spb Backup erfolgt über ActiveSync oder direkt auf dem PPC mit der von der Entwicklerseite herunterladbaren cab-Datei.

Den Installationsort für das Programm, das insgesamt 1.060 KB auf dem PDA benötigt, kann der Anwender selber, z.B. auf einer Speicherkarte, festlegen.

Im System installieren sich dann nur magere, den doch zeitweise etwas knappen Speicher unter WM5 schonende, 57 KB (SpbBackupRunner.exe (8 KB), SpbBackupToday.dll (39 KB), Hilfedatei (10 KB)). Die restliche Dateien, also ca. 1.003 KB (dbupdate.txt (1,5 KB), SPBBackup_en.txt (34 KB), FilesCleaner.bin (8 KB), Sfx.bin (430 KB), SpbBackup.exe (530 KB)), befinden sich dann auf der Karte.

Die automatisch mit installierte deutsche Hilfe-Datei (html) kann vom PDA auf den PC kopiert werden, und dort u.a. mit dem InternetExplorer problemlos gelesen werden.

Zusätzlich kann man sich noch eine ausführlichere, englische Hilfedatei (pdf) von der Entwicklerseite auf den PC laden.

In dieser wird auch die Anwendung des später noch beschriebenen Unpack-Tools erläutert.

Zusätzlich zum "Grund-Programm" wird auf dem PPC ein funktioneller Heute-Bildschirm Plug-In installiert. Dieser zeigt das Datum des letzten Backups an sowie die nächste anstehende zeitgesteuerte Sicherung und dient auch zum schnellen, direkten Programmstart.

Eine Einbindung dieses PlugIn, z.B. in PocketBreeze oder Spb Diary, ist problemlos möglich.

 

ImageBetrieb und Funktion

Spb Backup startet stets über denselben klar und ansprechend gestalteten Bildschirm, in dem drei Möglichkeit zur Auswahl stehen: "Vollsicherung", "Benutzerdefinierte Sicherung" und "Zeitlich geplante Sicherung", sowie das Menu "Extras" mit den Punkten "Info" (Programmversion), "Registrierung" und "Erweiterte Optionen", wohinter sich verbirgt: "Stop processes before backup" (stoppt alle laufenden Programme vor dem Backup – sehr ratsam), "Create log files" (erstellt einen sehr kurzen Bericht (als txt-Datei) - nur ratsam, wenn man diesen gerne nachlesen möchte auf der Suche nach Fehlern etc.) und "Skip previous backup files" (überspringt im Sicherungsprozess ältere Backupdateien – sehr ratsam, da ggf. sehr Speicher sparend).

Definitiv selbsterklärend, soweit.

Backups erstellt Spb Backup immer als exe-Dateien, eine Änderung ist nicht möglich, oder gar notwendig. Denn wozu man dies tun wollen? Aus dieser Eigenschaft ergeben sich schließlich keine Nachteile, sondern nur Vorteile.

Denn durch die selbst extrahierenden Dateien wird neben dem diesbezüglich entscheidungsfreien Sicherungsvorgang ein sehr einfach zu händelnder Wiederherstellungsvorgang gewährleistet, da die Wiederherstellung eines jeden Backups jederzeit ohne installiertes Programm funktioniert.

Die Benennung der Backups erfolgt durch Spb Backup in allen Modi einheitlich als Backup_Jahr/Monat/Tag.exe (z.B. Backup_20061105.exe). Eine Umbenennung durch den Nutzer ist jederzeit möglich.

 

"Vollsicherung"

ImageDie Durchführung der Sicherung in diesem Modus erfolgt intuitiv und schnell – nach Überprüfung des Namens und des Speicherortes, beide können durch den Nutzer angepasst werden, erfolgt eine Abschätzung der Backupgröße, eine Warnung über das weitere Vorgehen, und die Erstellung des Backups selbst.

Ein Passwort kann einer Sicherungsdatei in diesem Modus nicht zugewiesen werden.

Bei einer erneuten Sicherung am selben Tag wird das bestehende Backup durch ein neueres überschrieben, wobei zuvor eine Warnmeldung mit der Möglichkeit des Abbruchs und der Umbenennung des Backups erfolgt.

Grundsätzlich ist es in diesem Modus möglich eine unbegrenzte – nur durch den verfügbaren Speicherplatz begrenzte – Anzahl Sicherungen verfügbar zu halten.

In der "Vollsicherung" wird automatisch das gesamte "System", ohne die Möglichkeit RAMDisk bzw. Speicherkarte einzubinden, gesichert.

Wer eine Komplettsicherung, die auch RAMDisk oder andere Speicherkarten enthalten soll, durchführen möchte, oder genauer wissen bzw. festlegen möchte, was er sichert, wird eine "Benutzerdefinierte" oder "Zeitlich geplante Sicherung" durchführen. Auch hier setzt sich die schlüssige Benutzungsoberfläche fort bzw. werden einzelne Seiten identisch übernommen, was schnell zu einer positiven Vertrautheit mit den Möglichkeiten des Programms führt.

 

Image"Benutzerdefinierte Sicherung"

Dieser Modus bietet mehr Einstellungsmöglichkeiten, wobei diese auch hier deutlich auf das Wesentliche konzentriert bleiben.

Über den ersten Bildschirm erfolgt die Auswahl der zu sichernden Daten, wobei auch Speicherkarten eingeschlossen werden können.

Durch Anwählen von "Optionen" ist es hierbei möglich über eine sehr übersichtliche Baumstruktur die zu sichernden Dateien recht detailliert festzulegen.

Nicht im Detail zur Auswahl von Einzeldateien stehen:

  • PIM-Daten (unter WM5 eine einzige Datei)
  • Nachrichten(unter WM5 eine einzige Datei)
  • Datenbanken (Untermenü von "Systemdaten"; besteht grundsätzlich aus einer größeren und relativ leicht unterscheidbaren Zahl von Dateien)

Alle getroffenen Einstellungen werden bei Beendigung des Programms gespeichert und beim nächsten Start automatisch geladen.

Auf dem folgenden Bildschirm können der Name und der Speicherort des Backups überprüft und ggf. angepasst werden.

Auf dem nächsten Bildschirm wird festgelegt, ob das Backup Platz sparend komprimiert werden soll (ratsam: Option aktivieren) und ob ein Kennwortschutz für diese Datei erfolgen soll. Die Aktivierung des Kennwortschutzes führt zugleich zu einer AES-Verschlüsselung (unbekannter Stärke) und somit zu einem erheblichen Schutz gegen einen unbefugte Nutzung (ratsam: Option aktivieren).

Anschließend folgen noch ein Bildschirm mit einer Abschätzung der Größe des Backup, sowie der Ankündigung des weiteren Vorgehens.

Sollte die Gefahr bestehen, dass ein Backup mit einem identischen Namen wie ein bereits bestehendes angelegt wird, erfolgt eine Warnung. Durch eine Anpassung des Namens der neuen Sicherung wird das Überschreiben verhindert.

Grundsätzlich ist es in diesem Modus möglich eine unbegrenzte Anzahl Backups verfügbar zu halten. Eine Löschung hat manuell zu erfolgen.

 

"Zeitlich geplante Sicherung"

ImageBei Auswahl dieser Option wird als erstes eine sehr klar gestaltete Abfrage nach den Tagen und der Uhrzeit der zeitgesteuert durchzuführenden Sicherungen. Somit kann von der wöchentlichen bis zur täglichen Sicherung jede Kombination eingestellt werden.

Eingestellt werden können hier auch das Warmstartverhalten nach der Sicherung, ob das Gerät nach dem Warmstart abgeschaltet werden soll und ob eine zeitlich gesteuerte Sicherung nur bei externer Stromversorgung durchgeführt werden soll. Auf dem folgenden Bildschirm kann der Speicherort des Backups überprüft bzw. ggf. geändert werden, und – es kann festgelegt werden, wie viele zeitlich geplante Backups auf dem PPC verbleiben dürfen, bevor automatisch gelöscht wird. Definitiv ein sehr sinnvolles Feature.

Anschließend folgt noch die Auswahl der zu sichernden Daten, das Vorgehen ist identisch zu der bereits beschriebenen benutzerdefinierten Sicherung, so dass keinerlei Unsicherheiten in der Nutzung aufkommen sollten, die Auswahl, ob das Backup komprimiert werden soll (ratsam: ja), und ob es ein Passwort erhalten soll (ebenfalls ratsam ... aber das Passwort gut merken!).

Zum Abschluss wird noch angezeigt, an welchen Tagen und zu welcher Zeit die automatische Sicherung jetzt aktiv wird und wohin das Backup gespeichert wird.

15 sek vor Durchführung der zeitgesteuerten Sicherung erfolgt auf dem Display übrigens ein Warnhinweis auf diese. Sie kann dann noch gestoppt werden, falls man z.B. wider Erwarten doch (noch) am Arbeiten ist.

Und sollte es, z.B. weil jemand mal richtig an den Einstellungen spielt, um das Programm richtig auszuprobieren, dazu kommen, dass aufgrund zweier Sicherungen an einem Tag eigentliche eine wegen Namensgleichheit überschrieben werden müsste, dann erfolgt einen selbständige Ergänzung des Dateinamens durch Endung (_1), und die automatische Löschung nach der voreingestellten Anzahl.

Bei der Durchführung eines Backups – in allen Modi - ist zu berücksichtigen, dass, falls der PDA passwortgeschützt ist, i.d.R. spätestens nach dem Warmstart nach diesem Passwort verlangt wird. – Wird dieses nicht eingegeben, kann eine Sicherung nicht durchgeführt bzw. gestartet werden, und wird aufgeschoben bis diese Passworteingabe erfolgt ist ... und anschließend durchgeführt.

Die Notwendigkeit ein Passwort einzugeben gilt auch bei Durchführung zeitgesteuerter Backups.

Eine Sicherung des Systems (ohne RAMDisk) erforderte lediglich 2:55 min. Die Größe der als exe-Datei erstellten Datei betrug nur 6.034 KB.

Das Backup des kompletten Systems, einschließlich der RAMDisk – auch das Backup anderer Speicherkarte ist möglich – dauerte nur 5:15 min. Hierbei betrug der Speicherbedarf für das Backup überschaubare 14.081 MB.

 

ImageDas auf der Entwicklerseite verfügbare kostenlose englische "Unpack Tool" (getestete Version: 1.0.0.1) ermöglicht es, auf den PC übertragene Spb Backups zu "zerlegen", ähnlich wie man es von einem Packprogramm wie WinZip oder WinRAR gewohnt ist.

Sinnvoll ist dies zum Beispiel, um einzelne Dateien aus einem Backup "schnell" mal zu entpacken und zu nutzen. Office-Dokumente ggf. direkt, andere könne ggf. direkt zurück auf den PDA kopiert werden. Anmerkung: Systemdateien, insbesondere Datenbanken, können in der Regel nicht auf den PDA zurückkopiert werden, sondern müssen im Zuge eines "Restore" an ihren Platz gebracht werden, da hierzu meist Systemprozesse angehalten werden müssen.

Die Anwendung des Tools ist einfach: eine Installation des Programms auf dem PC ist nicht notwendig, der Start erfolgt durch Doppelklicken der herunter geladenen "SpbBackupUnpack.exe".

Zum Auswählen des zu entpackenden Backups gibt es zwei Wege: zum einen kann das Backup auf die Programmoberfläche gezogen werden, zum anderen kann das Backup über das erste Button (Open) des Tools zum Öffnen ausgesucht werden, durch das Drücken des zweiten Button (Select) wird der Ordner zum Entpacken ausgewählt und der dritte Button (Unpack) entpackt das Backup. Sollte das Backup mit einem Kennwort versehen sein, wird dieses vor dem Entpacken abgefragt.

Nach dem schnell ablaufenden Entpacken – 15 Sek für das o.g. Backup - lässt sich das nunmehr "ehemalige" Backup mit dem WindowsExplorer einfach und komfortabel durchsuchen.

Die Registry wird übrigens als .reg-Text-Datei entpackt, ebenso wie meisten Datenbanken als Text-Dateien entpackt werden. Nicht von der Umwandlung betroffen sind jedoch zum Beispiel die PIM.vol (PocketOutlook-Datenbank mit allen Kontakten, Aufgaben, Terminen), sowie z.B. die PocketInformant.vol).

Das Tool verrichtet seinen Job effizient und zuverlässig.

Eine deutliche Aufwertung und Steigerung würde es jedoch vor allem dadurch gewinnen, wenn es möglich wäre, die einmal entpackten Backups auch wieder zu verpacken – zum Beispiel nach einer "Reinigung" – und anschließend wieder auf dem PPC wiederherstellen zu können.

Dass etwas Derartiges mit ausreichend Warnhinweisen versehen werden muss, bzw. möglicherweise einige Systemdaten gar nicht zur Bearbeitung freigegeben werden können, wäre dabei vermutlich notwendig. Klar ist, dass man sich durch die Wiederherstellung eines fehlerhaften Backup den PPC definitiv "reif für einen Hardreset" – und die anschließende Durchführung eines "originalen" Backups – tunen kann.

 

Wiederherstellung des Backup

ImageZur Durchführung der Wiederherstellung eines Backups hat Spb eine eigene, effektive und durchaus elegante Möglichkeit gewählt, die für die Wiederherstellung sämtlicher Backups einheitlich ist.

Hierbei ist es unerheblich, ob Spb Backup, das zur Wiederherstellung nicht erforderlich ist, auf dem PPC installiert ist.

Für eine Wiederherstellung wird über einen Dateiexplorer die wiederherzustellende Backup.exe auf dem PPC aktiviert. Daraufhin wird die Datei gestartet. Auf der ersten Seite wird angezeigt, wann sie erstellt wurde.

Anschließend wird die Auswahlmöglichkeit für die Wiederherstellung des Backups präsentiert:

  • "Vollrücksicherung"
  • "Benutzerdefinierte Rücksicherung"

Bei Anwahl der "Vollrücksicherung" geschieht genau dies: alle Daten des Backups werden ohne weitere Nachfrage und Auswahlmöglichkeit zur Wiederherstellung bereit gestellt.

ImageBei Anwahl der "Benutzerdefinierten Rücksicherung" wird im Unterscheid dazu nach der Anwahl der bereits aus dem Sicherungsvorgang bekannte "Dateibaum" angezeigt, aus dem nun die wiederherzustellenden Dateien - mit den genannten leichten Einschränkungen bezüglich der Datenbanken, die komplett oder gar nicht wiederhergestellt werden - schnell und sicher ausgewählt werden.

Nach der Auswahl erfolgt ein Hinweis auf die korrekt einzustellende Zeit, verbunden mit der Möglichkeit dies jetzt zu tun, dann noch eine kurze Warnmeldung und wenig später sind Daten wieder da wo sie hingehören.

Der Wiederherstellungsvorgang mit RAMDisk dauerte 7:30 min.

Der Wiederherstellungsvorgang ohne RAMDisk dauerte 6:20 min.

Die Wiederherstellung war vollständig, der PDA anschließend uneingeschränkt einsatzbereit.

Der Betrieb von Spb Backup ist auch im Landscape(Quer)-Modus uneingeschränkt möglich.

 

Support

Der Support zum Programm erfolgt über die Entwickler-Website, sowie über ein englischsprachiges Forum.

 

Fazit

Spb Backup - ein elegantes, schlankes und leicht anzuwendendes Backup-Programm mit sehr guter Menüführung und hohem Gebrauchswert.

Zusätzlich bestechen die sehr gute Kompressionsrate, die hohe Sicherungsgeschwindigkeit, die Möglichkeit das Backup zu verschlüsseln und ein durchaus funktionales Unpack Tool für den PC.

 

Zusammenfassung

++freie Auswahl Installationsort des Hauptprogramms, sehr geringe Belastung des Systemspeichers bei Installation auf Speicherkarte
+informatives und funktionelles Heute-Bildschirm Plug-In
+fast komplett in Deutsch
+deutsche html-Hilfedatei auf PDA, zusätzliche englische Hilfedatei (pdf) verfügbar
++übersichtliche, klar strukturierte Oberfläche und Menüführung
+schneller, intuitiver Sicherungsablauf
Oz.T. eingeschränkte Auswahlmöglichkeit zu sichernder Dateien unter "Benutzerdefinierte Sicherung" und "Zeitlich geplante Sicherung"
+Sicherung RAMDisk und Speicherkarte – detaillierte Auswahlmöglichkeit der Dateien
+erstellt automatisch selbstextrahierende Backups
+Passwortschutz und Verschlüsselungsmöglichkeit für Backup
+Möglichkeit der zeitlichen Automatisierung von Backups
+Löschung von Zeitplan-Sicherungen kann automatisiert werden
+schnelle Erstellung Backup (1 Softreset)
+starke Komprimierung des Backups
-System: kein vollwertiges selektives Restore (Datenbanken)
+RAMDisk / Speicherkarte: detaillierte Auswahlmöglichkeit wiederherzustellender Dateien
+Wiederherstellung ohne installiertes Programm
+Support über die Entwicklerseite sowie ein englisches Forum
++zuverlässige Sicherung und Wiederherstellung
+kostenloses Desktop Unpack-Tool für PC

 

Spb Backup - in unserem Spb Partnershop



 
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