Xda trion - Was für ein Gerät!
Geschrieben von Andreas Godau (Shrek3K)   
Mittwoch, 22. November 2006

Xda trionXda trion - Was für ein Gerät ... oder etwa doch nicht? Am 18.11.06 gegen 20:00 Uhr ist es soweit. Der erste Kontakt. Das quietschneue Testgerät von o2 wechselt zeitweise den Besitzer, und landet für die nächsten Wochen bei mir.

Wie ist er denn nun, der erste Eindruck?

Der Kurzzeitbesitzer: erwartungsvoller Blick, nur minimal erhöhter Puls, und wenn überhaupt nur leicht schweißnasse Hände, aber: begehrliche Blicke von allen Ecken des Tisches. Leute, so neu ist die Maschine ja nun auch wieder nicht! ... ok, mag noch mal jemand gucken?

Das Gerät: cool in mattiertem Metallic-Grau, etwas dicker und auch schwerer als erwartet, dabei überraschend kompakt, mit einer Unzahl von Tasten (Anmerkung: es sind 18 – je nach Zählweise auch ein paar mehr oder weniger, und dass ohne die Tastatur). Wie ich schon weiß, zudem voll gestopft mit Technik und so ungefähr allen Verbindungsmöglichkeiten die der Markt derzeit bietet bzw. hergibt (UMTS, WLAN, Bluetooth, Infrarot, USB), und mit Leistungsdaten versehen, die den Puls schon erhöhen können, und wohl auch die Dicke bedingen.

Was bietet die Verpackung noch so? Insgesamt wenig Überraschungen, und doch die eine oder andere recht angemehme Überraschung. Das Ladegerät – Standard, und nicht gerade sehr klein, das USB Sync Kabel – von angenehmer Länge, aber als Ersatz für ein Cradle? Schauen wir mal, was die Zeit so bringt, ein Stereo Headset – angenehme Kabellänge und mit Lautstärkeregler, immerhin, dazu noch ein Tragetasche – die einen ersten guten Eindruck macht. Abschließend eine CD mit insgesamt zwei Programmen – Spb GPRSMonitor und Clearvue PDF Viewer – kein Anlass zu übermäßiger Freude, aber auch nicht zur Klage. Sowie die obligatorische CD mit Microsoft Outlook 2003.

Ob der Kleine etwas besser kann als meine alter PDA (und ich meine wirklich alt (XDA II))?

Vorderansicht
Vorderansicht
Nun ja, der Xda trion liegt gut in der Hand, oder seien wir ehrlich – wesentlich besser als das gewohnte Ungetüm, und die anfangs so auffällige Dicke ist nach kurzer Zeit kaum noch bemerkbar. Guter Einstand. Die Tasten liegen auch hervorragend – und das kleine Scrollrad auf der linken Seite, dass auch das Bestätigungsklicken ermöglicht, erzeugt von Anfang an pure Begeisterung.

Das Display. Es hat die selbe Auflösung wie das gewohnte 3,2 Zoll Display des XDA II, wirkt mit seinen 2,8 Zoll aber doch sehr übersichtlich. Allerdings: es ist gestochen scharf, das Bild ist sehr leuchtstark ... und einfach schön.

Die Tastatur. Als inzwischen komplett Tastatur-Entwöhnter ist dies eine der aufregensten Neuerungen. Die Frage ist: wird dadurch alles besser, oder ist sie doch nur für Wenigtipper geeignet, und bringt außer Bauhöhe sonst recht wenig?

Die Schiebemechanik ist auf jeden Fall schon einmal vertrauenerweckend, mit einer angenehmen Gängigkeit.

Die Tastatur wirkt recht klein – Platz wäre wohl für mehr oder größere Tasten gewesen, der Tastendruck ist angenehm und nicht zu leicht. Die Tastaturbeleuchtung ist zum einen ein nettes Gimmick, aber auch sehr praktisch, im Dunkeln wäre es sonst doch wirklich unmöglich zu tippen.

Vertrauenerweckend und wertig wirkt die gesamte Verarbeitung und selbst die Materialauswahl (obwohl doch "nur" Plastik, entsteht keinesfalls ein billiger Eindruck). Die Farbgebung ist eh über jeden Zweifel erhaben: ein dezentes, elegantes Metallic-Grau mit wenigen metallischen Elementen. Keine Frage: o2 hat Geschmack oder den richtigen Designer.

Wie diese Farbe am Gehäuse sich am Gehäuse halten wird, dass wird die Zeit zeigen. Allerdings nicht hier: denn ein Abnutzungstest ist nicht möglich, gefragt oder gewollt.

Merkwürdig – wenn der Xda trion abgelegt wird, liegt er im unteren Teil auf zwei leicht hervorgehobenen "Füßchen", und oben auf der Objektivumrandung. Zum einen sorgt dies mit Sicherheit für recht zügigen Abrieb, und zum anderen für eine sehr wacklige Position. Das Tippen auf der Tastatur eines liegenden Xda trion verbietet sich somit. Schade.

Mehr zum Xda trion folgt in den nächsten Tagen und Wochen, je nach Bedarf und neuen Erkenntnissen.

Ganz sicher ist allerdings, dass dieser kurze Gebrauchstest noch vor Weihnachten zu Ende ist. Schon damit klar ist, ob der Xda trion nun unbedingt unter den Weihnachtsbaum gehört. Fragen oder Ergänzungen?

 

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Die erste gemeinsame Woche ist vorbei. Der Alltag und sein Anforderungen treiben die Gewöhnung und die zunehmende einseitige Wertschätzung deutlich voran. Schwärmerei will aber trotz aller wiederholt an den Tag gelegten Tugenden und Stärken des trion noch nicht aufkommen. Dafür bleibt ja aber auch noch ein wenig Zeit.

Tastatur
Tastatur
Auf jeden Fall stellt der trion immer wieder unter Beweis, dass er eine ganze Menge MHz unter Haube hat, und auch weiß was er damit tun soll. Programme und Dokumente jeglicher Art und Größe öffnet er mit geradezu bezaubernder Leichtigkeit und Geschwindigkeit.

Dass die weitgehend im Betriebssystem verankerte Grundausstattung an Software für eine auch nur halbwegs ernsthafte Arbeit nicht ausreichend ist, ist zum einen für WM (5) Nutzer keinerlei Neuigkeit und kann zum anderen dem trion nicht angelastet werden … somit findet dieser Aspekt in der weiteren Betrachtung keine Berücksichtigung.

Betrachtet wird dagegen die schon erwähnte hohe Anzahl an Tasten und Knöpfen an dem Gerät. Diese lassen sich grundsätzlich in drei Kategorien einteile: 

  1. Shortcut-gebundene-Tasten
  2. Universal-Tasten
  3. Tastatur

Zur Kategorie 1: diese Tasten sind tatsächlich verblüffend durchdacht – wenn auch vorrangig auf Rechtshänder ausgerichtet – und zwar sowohl bezüglich ihrer Lage als auch ihrer Belegung. Und wem die Belegung nicht gefällt, der kann sie ja auch ändern. Unter diese Kategorie fallen: links: ok-Taste, Sprachwahl-Taste; rechts: Ein/ Aus-Taste, Kommunikations-Manager-Taste, Foto-Taste; Vorderseite: e-Mail/ Internet-Explorer-Taste, Telefon-Tasten (rot/ grün), Startmenü-Taste, ok-Taste ( ja noch einmal) und die Video-Anruf-Taste.

Zur Kategorie 2: gehören neben dem obligatorischen „D-Pad“ auch das von der Funktion sehr ähnliche – allerdings links angebrachte – Scollrad. Und an diesem habe ich zwischenzeitlich wirklich ungemeinen Gefallen gefunden.  -  Im Leben vor dem trion erschlossen sich mir die Stärken und Vorteile des D-Pads gegenüber dem Stylus nicht voll, und sie tun es eigentlich noch immer nicht. Die Vorteile des Scrollrades mit den weiteren Tasten am und um den trion herum sind jedoch selbst für jemanden wie mich unwiderlegbar, ja begeisternd. Eine Einhandbedienung dieses Geräts ist somit schlichtweg in fast jeder Lebenslage möglich, ebenso der Wandel vom D-Pad-Verweigerer zum passionierten Einhandbediener in nur einer Woche. Das geht, wenn die Hardware stimmt. Hier stimmt sie, alles ist handlich und alles auf einen Griff mit Daumen oder anderen Fingern erreichbar, Comm, Mail, Internet. Auffällig ist jedoch, dass die ansonsten so obligatorischen Tasten für Kontakte und Termine fehlen. – Der Trion ist also keine PIM-Maschine, sein Schwerpunkt liegt deutlich auf Telefon und Internet … wozu sonst sollte man sich UMTS anschaffen. Sicher ist auf jeden Fall jetzt schon – diese Taste werde ich vermissen.

Rückansicht
Rückansicht
Zur Kategorie 3: Bevor ich mich hier etwas weiter auslasse, sei noch einmal darauf hingewiesen, dass ich beim Umgang mit einem derart kleinen Gerät zwischenzeitlich doch schon weitgehend tastaturentwöhnt bin oder wurde. Und dass ich schon den Eindruck gewonnen und vertieft habe, dass es mindestens einige halbwegs taugliche Eingabemöglichkeiten, die sogar im Betriebssystem integriert sind, gibt (Bildschirmtastatur, div. Schrifterkennungen). Dies gilt es bei allen weiteren diesbezüglichen Aussagen stets zu berücksichtigen. Feststellen konnte ich auf jeden Fall, dass es möglich ist einen Text über die Tastatur einzugeben. Hierbei gilt es nur den eine oder anderen Kompromiss einzugehen, und es hilft auch eine etwas höhere Schmerzverträglichkeit in den Daumengelenken zu haben. Das Verfassen eines auch nur klein wenig längeren Textes führt nämlich – zumindestens bei ungeübten Daumentippern - sowohl zu körperlichen Schmerzen, die vermuten lassen, dass bei längerem Gebrauch mit einem zumindest teilweisem Verlust oder Funktionseinschränkungen der Daumengelenke zu rechnen ist, als auch zu einer gewissen geistigen Verkrampfung (darf als personengebunden angenommen werden), da eine gewisse Konzentration vonnöten ist, um den mehrfach belegten Tasten halbwegs zügig Umlaute und Zahlen zu entringen. Um aber nicht unfair zu sein sei es hier noch einmal betont: es geht, wenn man will, kann man Texte damit eingeben. Ich will nicht mehr unbedingt.

Klar ist jetzt zumindest, warum die Tasten so klein sind, wie sie es sind: so kommt man mit den Daumen am besten ran. Nennt man eigentlich ergonomisch, aber zu diesem Begriff passt das doch etwas unangenehme Tippen irgendwie auch nicht. Zwischenfazit also: na ja, ich hätte sie nicht vermisst, aber ich gehe davon aus – auch sie wird ihre Liebhaber und Nutzer finden.

Um noch einmal auf die Einhandbedienung zurückzukommen möchte ich jetzt auf eine weitere Schwäche des trion eingehen: seinen Stylus. Dass dieser zu den Exemplar seiner Gattung gehört, die man erst zu voller Länge ziehen muss, sei ihm nachzusehen, schließlich kann es sein, dass im trion bei all den Leistungsdaten nicht mehr genug Platz für einen "echten" Stift gewesen ist. Dass das Ausziehen sich jedoch kaum lohnt, da der Stylus die Streichholzlänge auch danach kaum überschrittet, macht ihn allerdings schon unsympathischer und vor allem recht unbequem nutzbar. Der Einsatz eines externen Stiftes mit PDA-Stylus erscheint hier als wirklich zwingend angeraten. Vorteil einer geringen Nutzung des Stiftes könnte jedoch sein, dass er einem länger erhalten bleibt, da der Einschub für den Stylus – recht ungewöhnlich – sich an der Unterseite des trion befindet. Ein Ausleiern dieser Halterung könnte also fatal sein, und zum schnellen Stiftverlust führen, was auch deswegen ärgerlich ist, da kein Ersatzstift im Paket enthalten ist.

Eigentlich wollte ich auch etwas zum Batterieverbrauch schreiben, aber da ich gestern (nach 5 Tagen Nutzung) das erste Mal aufgeladen habe, muss dies später - mit meher Erfahrungswerten - kommentiert werden. Auf jeden Fall ist dieses Durchhaltevermögen bei „normaler“ Nutzung als Telefon und PIM-Maschine mit hohem Schreibanteil und ca. 1 Stunde BT-Betrieb am Tag doch ein enormer Unterschied zum Gewohnten – auch hier wird mir etwas fehlen.

Das Telefon – macht sich gut, ohne dabei Hherauszuragendes zu leisten. Die Sprachqualität ist sehr ordentlich, der Empfang wie gewohnt. Was – mal wieder und wie üblich – in der Standardausstattung fehlt – sind ein paar mehr Telefonprofile.

Ausprobiert – und schätzen gelernt - habe ich zudem die integrierte Sprachwahl. Ihre Funktion und ihr Funktionsumfang ist wirklich ausgezeichnet. Denn nicht allein ist es möglich darüber Telefonate auszulösen, indem nach dem Drücken der taste eine zuvor aufgenommenes Wort ausgesprochen wird, auch der Start von Anwendungen – nach demselben Prinzip - ist möglich. Kleinere Nachteile: die Umgebungsgeräusche dürfen nicht zu laut sein, und die Auswahl der Kontakte kann sich bei einer größeren Zahl als mühsam herausstellen, da die Sortierung sehr eigenwillig erscheint (auf jeden Fall ist es nicht alphabetisch nach Vor- oder Nachname sortiert). Es bleibt aber auch hier dabei: die „Mühe“ lohnt auf jeden Fall, und auch dies ist wieder etwas was ich vermissen werde, und wenn möglich durch externe Programme versuchen werde zu ersetzen.

Um den trion richtig nutzen zu könen, muss man darauf natürlich Daten transportieren, u nd dazu braucht man eine Speicherkarte, denn übertrieben reichlich ist auch hier der interne Speicher nicht bemessen. Dass hier die modischen – oder auch modernen - MicroSD Verwendung als Zusatzspeicher finden, macht diesen Spaß zum einen derzeit noch etwas teurer, und lässt zudem die Speichergröße bei derzeit 2 GB enden. Das wird sich sicherlich demnächst ändern, muss aber noch beachtet werden.

Das Zwischen-Fazit der ersten Woche lautet also: schnell, (ein-)handlich und absolut empfehlenswert.

Die zweite Woche der Begegnung der besonderen Art ist vorbei, und die Zeit gekommen ein Ende zu finden (ansonsten bleibt ja gar nicht mehr genug Zeit zu überlegen, ob der Xda trion jetzt unter den Weihnachtsbaum soll, oder nicht).

Abschließend werde ich noch einmal kurz auf das eingehen, was besonders ist – oder auch nur schiene mag.
Zum Einstieg gibt es eine oder auch zwei Enttäuschungen, für die allerdings der Xda trion nichts kann. Mangels Gelegenheit konnte ich die unzweifelhaft vorhandenen und besonderen Fähigkeiten zu UMTS und W-LAN-Betrieb nicht austesten.

Anders sieht es bei Foto und Film aus. Die 2 Megapixel-Kamera ist ohne Zweifel ein deutlicher Fortschritt gegenüber den ersten Abbildungsmechaniken/ -elektroniken der PPC´s. Eine gleich auflösende DigiCam bleibt allerdings unverändert deutlich überlegen. Zur Schnappschussqualität reicht es allerdings. Und hierbei gilt: je heller und klarer das Umfeld, desto besser die Resultate. Die Umschaltung zwischen Nah- und Fernbereich kann übrigens in der Wirkung überzeugen. Das wackelige Nippelchen am Objektiv, das zum Umstellen zwischen den beiden Modi kann es jedoch nicht. Hier hatte HTC definitiv schon bessere Lösungen präsentiert.
Einstellungsmöglichkeiten und Fotoarten sind übrigens zahlreich vorhanden (Belichtungskorrektur, 2 MP, Sport, 3-Bild-Panorama, etc.). Nichtsdestotrotz: zu einem besonderen Schärfe- oder Dynamikerlebnis kommt man auch damit nicht.

Screenshots
Screenshots
Der Batterieerhalt ist – wie sich schon andeutete - ungemein erfreulich. Selbst intensiver PIM-Nutzung, Dauer-Telefon-Standby und mehrstündiger Navigation mit BT-GPS ließen immer noch mehr als 3 Tage Betrieb zu. Dieses Niveau macht ein wirkliches Arbeiten mit einem PPC möglich und zur Freude.

Der mitgelieferte kabelgebundene Kopfhörer, der zugleich freisprechtauglich ist, findet seien Steckplatz im wirklich universell genutzten Mini-USB-Anschluß (dient zur Synchronisation, Laden, Musikhören, Freisprechen). Und das Urteil? Der Klang ist selbst zum Musikhören in Ordnung, etwas verwaschen und nicht allzu trennscharf, auch der in das Kabel integrierte Lautstärkeregler erweist sich zumindest als praktisch. Die Möglichkeit den Kopfhörer zum Freisprechen zu nutzen ist gegeben, und solange zu Empfehlen wie die Umgebungsgeräusche gering sind. Nehmen diese Überhand (z.B. im Auto) beschweren sich Empfänger durchweg über mangelnde Verständlichkeit. Negativ dann auch der Anschluss des Kopfhörers: ein Austausch bei Nichtgefallen oder Verschleiß oder gar Verlust fällt schwer, da die USB-Kopfhörer (noch?) nicht wirklich verbreitet sind und auch ein Adapter (USB auf 2,5/ 3,5mm) bislang noch nicht im Angebot ist. Bliebe als Alternative also ein BT-Kopfhörer.

Und mit einem solchen (Motorola HT820) verstand der Xda trion sich ganz ausgezeichnet. Der Klang war ohne negative Auffälligkeiten, die Steuerung des Windows MediaPlayers einwandfrei (Lautstärke, Titelanwahl (vor und zurück), Umschalten zum Telefon) und auch die Steuerung zur Sprachwahl funktionierten ohne Einschränkung. Schön.

Überraschend positiv fiel auch der integrierte kleinen Lautsprecher auf (und damit zugleich die Freisprecheinrichtung). Dieser hat ein für diese Art und Größe wirklich ungewohnt guten Klang – laut und deutlich, klar..

Anfangs fragte ich mich, wie es denn wäre mit einem PDA ohne Cradle. Die Antwort sehr gut, da das Gerät zum Bedienen grundsätzlich eh in die Hand genommen wird. Das USB-Kabel erfüllt seinen Job zum Synchronisieren und zeitgleichen Laden über den USB-Port einwandfrei. Schade nur, dass das Ladegerät nicht auch mit einem abnehmbaren USB-Kabel ausgestattet ist, dies würde die Flexibilität doch noch etwas erhöhen.
Was bleibt? Ein letzter Kommentar zur mitgelieferten Tasche: komplett aus (Kusnt?)Leder, mit kräftigen Magneten, ohne Gedöns und ohne Zusatztaschen, sie hält gut – sowohl den Xda trion als auch an der Hose, der Xda trion lässt sich gut entnehmen, und Schutz wird auch ein wenig gewährt.

 

Wie kann jetzt das Fazit lauten?

Positiv, wirklich positiv, mit nur wenig Schatten.

Der Xda trion ist ein schönes kleines Gerät mit sehr guten Leistungswerten, sehr gutem Handling und überzeugender (innerer) Ausstattung.
Ohne Zweifel ist er technisch absolut auf der Höhe der Zeit und bietet insbesondere an Verbindungsmöglichkeiten, was das Herz nur begehrt.
Kurz: wer sich als UMTS-Nutzer immer noch mit einem Handy-Display herumquält, obwohl eine vollwertiger PPC kaum größer ist ... ist wirklich selber schuld. Wer also noch keinen PPC mit Telefonfunktion hat, aber doch gerne einen hätte, wird mit dem Xda trion garantiert einen guten > Griff tun.

 

Weiterführende Informationen zum XDA trion auf o2online.de

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